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Darstellung
Reform 2027 Fahrerlaubnisreform 2027

Raumpflicht und Präsenzpflicht sollen fallen. Was heißt das für dich?

Die geplante Fahrerlaubnisreform würde nicht nur einzelne Ausbildungsregeln verändern. Sie würde auch die Wertschöpfung verändern. Für angestellte Fahrlehrer würden die Einstiegshürden in die Selbstständigkeit erheblich sinken. Für Fahrschulunternehmer könnte das Risiko steigen, gute Fahrlehrer zu verlieren. Hier steht nüchtern, was im Entwurf steht, was es für dich bedeutet und wo die Risiken liegen.

  • Gesetzentwurf BR-Drs. 330/26 / BT-Drs. 21/7404
  • Stand 27.10.2026: im Verkehrsausschuss
  • Laut Entwurf zustimmungsbedürftig im Bundesrat
  • Zuletzt aktualisiert:
Etappe 1

Was ändert sich?

Die Eckpunkte des Gesetzentwurfs und des begleitenden Verordnungsentwurfs, und was sie aus deiner Sicht bedeuten.

F1

Was plant die Fahrerlaubnisreform konkret?

  • soll entfallen

    Theorie

    Die Präsenzpflicht soll entfallen, für Grundstoff und Zusatzstoff, in Klasse B bisher 14 Doppelstunden. Theorie soll digital, hybrid oder in Präsenz möglich sein. Der Kunde soll entscheiden können, ob er in den Unterricht geht oder alles per App lernt. Theorie kann stärker digital, synchron, asynchron, hybrid oder über digitale Anwendungen organisiert werden. Klassische Theorieräume und feste Präsenzangebote könnten wirtschaftlich an Bedeutung verlieren. Der amtliche Fragenkatalog soll um etwa ein Drittel kürzer werden, das Fehlerpunkte-System der Theorieprüfung einfacher.

  • soll entfallen

    Raumpflicht

    Die Raumpflicht soll entfallen. Eigene Unterrichtsräume sollen für den Betrieb einer Fahrschule nicht mehr vorgeschrieben sein. Für den Betrieb: Räume, die bisher zentrale Infrastruktur waren, können wirtschaftlich an Bedeutung verlieren. Für den Markt: Die Einstiegshürden für selbstständige Fahrlehrer würden erheblich sinken, schlankere Modelle mit deutlich geringeren Fixkosten könnten entstehen.

  • soll kommen

    Simulatoren

    Fahrsimulatoren sollen für Pflichtinhalte der Ausbildung anerkannt werden. Für Fahrschulen kann daraus ein neuer wirtschaftlicher Baustein entstehen. Simulatoren können neue Erlöse ins System bringen, ersetzen aber nicht automatisch den Verlust guter Fahrlehrer.

  • soll entfallen

    Sonderfahrten

    Die feste Anzahl der Sonderfahrten (bisher 12: 5 Überland, 4 Autobahn, 3 Nacht) soll entfallen. Künftig soll der individuelle Lernfortschritt des Fahrschülers entscheiden. Überland-, Autobahn- und Nachtfahrten sollen verpflichtend bleiben. Die Ausbildung würde flexibler, die Planbarkeit einzelner Bestandteile würde sich verändern. Damit würde sich auch die Kalkulation je Fahrschüler verändern. Die praktische Prüfung soll kürzer werden.

  • Modellversuch

    Laienausbildung

    Begleitetes Üben mit einer nahestehenden Person nach bestandener Theorieprüfung, unentgeltlich, als Modellversuch mit wissenschaftlicher Auswertung; jedes Bundesland soll selbst entscheiden, ob es ihn einführt. Neue Ausbildungsformen wie zusätzliche Fahrpraxis mit Begleitperson können Umsätze und Ausbildungsanteile verschieben.

  • soll kommen

    Transparenzpflicht

    Preise und Erfolgsquoten aller Fahrschulen sollen öffentlich vergleichbar werden. Qualität, Sichtbarkeit und professionelle Außendarstellung dürften an Bedeutung gewinnen.

Stand des Gesetzgebungsverfahrens am 27.10.2026 (Quellen: BR-Drs. 330/26, BT-Drs. 21/7404): Kabinettsbefassungen am 20.05. und 10.06.2026, Stellungnahme des Bundesrats am 10.07.2026 mit Änderungsvorschlägen, erste Lesung im Bundestag am 24.09.2026 und Überweisung an den Verkehrsausschuss, Anhörung am 05.10.2026. Die 2./3. Lesung ist noch nicht terminiert. Geplantes Inkrafttreten laut Gesetzentwurf: 01.07.2027. Der Bundesrat muss noch zustimmen. Nichts davon ist beschlossen.

F2

Wird der Führerschein günstiger, und wer zahlt dafür?

Für Fahrschüler dürfte der Führerschein günstiger werden: Pflichtanteile sollen entfallen, Simulatoren sollen anerkannt werden, die Theorie soll sich digital per App lernen lassen. Dazu kann das Entgelt für die Vorstellung zur Theorieprüfung entfallen, weil sich der Fahrschüler direkt bei der Technischen Prüfstelle (TÜV oder DEKRA) zur Prüfung anmelden soll. Für Fahrschulen können sich bisherige Erlösbestandteile verändern oder entfallen: Grundbeträge, Theorieunterricht und die Vorstellung zur Theorieprüfung. Die Fixkosten für Verwaltung, Fahrzeuge, Organisation, digitale Systeme, Personal und Infrastruktur bleiben bestehen, aber ein Teil der Wertschöpfung kann abwandern. Die Fahrstunde dürfte zum Kernprodukt werden.

F3

Was bedeutet die Transparenzpflicht?

Preise und Erfolgsquoten aller Fahrschulen sollen öffentlich vergleichbar werden, zentral gemeldet an ein Transparenzregister. Qualität, Sichtbarkeit und professionelle Außendarstellung dürften an Bedeutung gewinnen. Ein großer Name würde dann weniger zählen, gute Ergebnisse mehr. Ein einzelner Fahrlehrer stünde im Vergleich direkt neben der Großfahrschule mit vielen angestellten Fahrlehrern. Dort zählt wahrscheinlich der Durchschnitt aller Fahrlehrer, bei ihm nur seine eigene Erfolgsquote. Wer gut ausbildet, kann so besser dastehen als der große Betrieb.

Etappe 2 · Sicht: Fahrschulunternehmer

Was sich für deine Fahrschule ändert

Die Fixkosten bleiben, aber ein Teil der Wertschöpfung kann abwandern.

F4

Warum geraten die Erlöse unter Druck?

Bisherige Erlösbestandteile wie Grundbeträge, Theorie- und Prüfungsleistungen können sich verändern oder entfallen. Grundbetrag und Theorieerlöse könnten mit dem Wegfall der Präsenzpflicht ihre Basis verlieren, die Transparenzpflicht dürfte den Preisdruck verschärfen. Gleichzeitig bleiben die Fixkosten für Verwaltung, Fahrzeuge, Organisation, digitale Systeme, Personal und Infrastruktur bestehen. Die Kostenstruktur bleibt in vielen Teilen erhalten, während einzelne Umsatzquellen, Präsenzstrukturen und die Verfügbarkeit angestellter Fahrlehrer unter Druck geraten können.

F5

Was wird aus meinem Unterrichtsraum?

Er bleibt dein Standort, aber die Raumpflicht soll entfallen. Der Kunde soll zwischen Unterricht und App wählen können. Räume, die bisher zentrale Infrastruktur waren, können wirtschaftlich an Bedeutung verlieren, klassische Theorieräume und feste Präsenzangebote ebenso. Büro, Räume, Verwaltung, Fahrzeuge, Software, Simulator und Seminarbetrieb bleiben Fixkosten. Sie rechnen sich nur, wenn sie wirtschaftlich ausgelastet sind.

F6

Werden meine Fahrlehrer gehen?

Die Angst, gute Fahrlehrer zu verlieren, gab es schon immer. Durch die geplante Lockerung der Raumpflicht und Digitalisierung der Theorie dürfte dieser Schritt deutlich einfacher werden, und nach unserer Erfahrung gehen die Erfahrenen mit eigenem Fahrschülerstamm zuerst. Wenn ein angestellter Fahrlehrer geht, verliert die Fahrschule nicht nur eine Person, sondern Ausbildungskapazität, Umsatzpotenzial, Kundenbindung, regionale Präsenz und Wertschöpfung, und er steht danach als Mitbewerber im selben Ort. Wenn mehrere gleichzeitig gehen, bleibt die Infrastruktur bestehen, aber die Wertschöpfung wandert aus dem Unternehmen heraus. Der Deckungsbeitrag eines angestellten Fahrlehrers liegt nach unternehmerischer Erfahrung im Durchschnitt über das Jahr gesehen bei circa 1.500 Euro im Monat.

F7

Deine Fahrschule vor und nach der Reform

Vergleiche deine Fahrschule mit deinen eigenen Zahlen – heute und nach der geplanten Fahrschulreform. Unser interaktiver Wirtschaftlichkeitsrechner zeigt dir, wie sich Umsatz, Kosten und Rentabilität verändern könnten. So erkennst du, welche wirtschaftlichen Auswirkungen die Reform auf deine Fahrschule haben könnte, falls sie wie derzeit geplant umgesetzt wird.

Für eine detaillierte Berechnung kannst du deine tatsächlichen Unternehmenszahlen aus Buchhaltung und Fuhrparkmanagement verwenden oder gemeinsam mit uns deine wirtschaftliche Situation exakt durchrechnen und eine individuelle Lösungsstrategie für die Zukunft deiner Fahrschule entwickeln.

Werkzeug · Wirtschaftlichkeitsrechner für Fahrschulunternehmer

Wie verändert sich deine Fahrschule durch die Reform?

Vergleiche deine Fahrschule mit deinen eigenen Zahlen – heute und nach der geplanten Fahrschulreform.

  • Heute84.938 €nach deinem Gehalt / Jahr
  • Nach der Reform−2.399 €nach deinem Gehalt / Jahr
  • Differenz zu heute−87.337 €−103 % vom Ergebnis heute
  • Fahrschüler455im Jahr, 7 → 5 Fahrlehrer

Heute: 84.938 €, nach deinem Gehalt / Jahr; Nach der Reform: −2.399 €, nach deinem Gehalt / Jahr; Differenz zu heute: −87.337 €, −103 % vom Ergebnis heute; Fahrschüler: 455, im Jahr, 7 → 5 Fahrlehrer

in Vollzeitstellen; Teilzeit anteilig (halbe Stelle = 0,5). Dich selbst zählst du nicht mit, dafür gibt es den Schalter darunter

Szenario:
Zum vollständigen Rechner
Was bringt ein angestellter Fahrlehrer? Zum Rentabilitätsrechner
F8

Was bedeutet die Transparenzpflicht für meinen Betrieb?

Preise und Erfolgsquoten aller Fahrschulen sollen öffentlich vergleichbar werden, auch deine. Qualität, Sichtbarkeit und professionelle Außendarstellung dürften zusätzlich an Bedeutung gewinnen, und die Transparenzpflicht dürfte den Preisdruck verschärfen. Ein ehemaliger Mitarbeiter mit guter Erfolgsquote und ohne Raumkosten stünde im Vergleich direkt neben dir, oft mit niedrigerem Fahrstundenpreis. Dabei hätte es eine Ein-Mann-Fahrschule in diesem Vergleich erfahrungsgemäß leichter als eine Fahrschule mit vielen angestellten Fahrlehrern: Bei dir zählt der Durchschnitt aller, beim Einzelnen nur seine eigene Erfolgsquote.

F9

Und die Online-Plattformen?

Wenn Fahrschüler stärker über digitale Plattformen, Landingpages oder andere Online-Zugänge kommen, verändert sich die Kundengewinnung. Sichtbarkeit, digitale Prozesse und Leadverteilung werden wichtiger. Für einzelne kleine Fahrschulen kann es schwierig werden, ausreichend digitale Reichweite, strukturierte Prozesse und professionelle Kundenzugänge aufzubauen.

Vorher / Nachher

Klassische Fahrschule vor der Reform, und nach der Reform ohne Weiterentwicklung.

Bereich Vor der Reform Nach der Reform ohne Weiterentwicklung
Fahrlehrer überwiegend angestellte Fahrlehrer Risiko, dass gute Fahrlehrer sich selbstständig machen
Theorie Präsenzunterricht als wichtiger Bestandteil Theorie kann digital, synchron oder asynchron stattfinden
Räume Schulungs- und Theorieräume als zentrale Infrastruktur Räume können wirtschaftlich an Bedeutung verlieren
Erlöse eigene Fahrschüler, Grundbeträge, Fahrstunden, Prüfungsleistungen, Zusatzangebote bisherige Erlösstruktur kann unter Druck geraten
Infrastruktur vor allem für den eigenen Betrieb genutzt Risiko geringerer Auslastung
Marktposition klassische regionale Fahrschule Anpassungsdruck durch neue Selbstständige und digitale Angebote
Entwicklung Wachstum über eigene Fahrschüler und angestellte Fahrlehrer Gefahr von Umsatz- und Wertschöpfungsverlust
Etappe 3 · Sicht: Fahrschulunternehmer

Die üblichen Gegenmittel

Was Fahrschulen heute tun, um gute Fahrlehrer zu halten, mit Wirkung und Preis.

F10

Wie halte ich gute Fahrlehrer?

  • Vergütung je UE erhöhen

    Wirkung
    Kann Mitarbeiter binden, solange der Verdienstabstand zur Selbstständigkeit klein bleibt.
    Preis
    Jede Erhöhung geht direkt vom Deckungsbeitrag des jeweiligen Fahrlehrers ab.
  • Fahrlehrer weiterqualifizieren

    Wirkung
    Weitere Fahrlehrerlaubnisklassen eröffnen neue Aufgaben und bessere Verdienstmöglichkeiten.
    Preis
    Du finanzierst die Qualifikation und musst für passende Auslastung sorgen – in bestehenden oder neuen Geschäftsfeldern, auch wenn bereits andere Fahrlehrer diese Qualifikation haben.
  • Verantwortung übertragen

    Wirkung
    Neue Positionen, etwa als Filialleiter, bieten Entwicklungsmöglichkeiten und mehr Verantwortung.
    Preis
    Du musst echte Entscheidungsbefugnisse abgeben und die zusätzliche Verantwortung angemessen vergüten. Die Position muss betrieblich gebraucht werden und sich wirtschaftlich tragen.
F11

Warum reicht Abwehr nicht?

Ein Unternehmen kann nicht dauerhaft verhindern, dass Menschen unternehmerische Freiheit suchen. Eine reine Abwehrhaltung würde Fahrlehrer eher weiter vom Unternehmen entfernen.

Etappe 4 · Sicht: Fahrschulunternehmer

Was Abwarten kostet

Das größte Risiko der Reform ist nicht die Reform selbst. Das größte Risiko ist, dass sich das Geschäftsmodell klassischer Fahrschulen verändern könnte, während viele Unternehmen an alten Strukturen festhalten.

F12

Was passiert, wenn ich nichts ändere?

Wenn sich durch die Reform Ausbildungsangebote verändern, Einnahmen sinken und Fahrlehrer neue Wege gehen, kann deine Fahrschule wirtschaftlich unter Druck geraten. Laufende Kosten bleiben bestehen, während Umsatz und Auslastung zurückgehen können.

  • Auslastung sinkt

    Weniger Präsenztheorie oder praktische Fahrstunden können dazu führen, dass Unterrichtsräume und Fahrzeuge seltener genutzt werden.

  • Fahrzeugkosten je Fahrstunde steigen

    Leasing, Versicherung und Unterhalt laufen weiter. Verteilen sich diese Kosten auf weniger Fahrstunden, bleibt dir bei gleichem Preis weniger übrig.

  • Einnahmequellen geraten unter Druck

    Grundbeträge, Erlöse aus Lern-Apps und Entgelte für die Vorstellung zur Theorieprüfung könnten sinken oder entfallen – je nachdem, wie die Reform umgesetzt wird und sich der Markt entwickelt.

  • Mitarbeiter können zu Mitbewerbern werden

    Machen sich Fahrlehrer selbstständig, kennen sie bereits deinen Markt, deine Preise und viele deiner Fahrschüler. Damit kann neue Konkurrenz vor Ort entstehen.

  • Organisationsaufwand nimmt zu

    Wenn Fahrlehrer gehen, müssen Fahrschüler neu zugeteilt und Termine umgeplant werden. Rückfragen und Beschwerden belasten zusätzlich dein Büro.

F13

Was bleibt wertvoll?

Die regionale Struktur bleibt nicht bedeutungslos. Regionale Bekanntheit, Vertrauen, Erfahrung, Infrastruktur und Qualität bleiben entscheidende Faktoren. Gleichzeitig könnten sich die Rahmenbedingungen so stark verändern, dass erfolgreiche Fahrschulen ihr Modell weiterentwickeln müssen.

F14

Warum jetzt handeln?

Unternehmer, die frühzeitig reagieren, können aus dieser Entwicklung neue Chancen schaffen. Wer nur versucht, das bisherige Modell unverändert zu verteidigen, riskiert, gleichzeitig Erlöse, Mitarbeiter und Marktposition zu verlieren.

Die geplante Reform würde nicht nur die Ausbildung verändern. Sie würde auch die Wertschöpfung verändern.

Brücke

Zwei Fragen, eine Antwort

Fahrlehrer und Fahrschulunternehmer stellen sich gerade dieselbe Frage, nur von zwei Seiten.

Der angestellte Fahrlehrer fragt

Wie kann ich künftig wirtschaftlich erfolgreicher arbeiten, und welche Chancen bietet mir die Selbstständigkeit?

Der Fahrschulunternehmer fragt

Wie bereite ich meine Fahrschule auf die Reform vor, wenn Einnahmen sinken und Mitarbeiter neue Wege gehen?

Wir glauben, dass es auf beide Fragen eine Antwort gibt.

Fahrlehrer verlieren oder vorbereitet sein?

Wir entwickeln gemeinsam passende Lösungen für die Zukunft deines Fahrschulunternehmens.

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Ticker

Stand des Verfahrens

Wird bei jedem Schritt aktualisiert. Ein Grund, wiederzukommen.

  1. 04.05.2026 Referentenentwurf BMV (erledigt)
  2. 20.05. / 10.06.2026 Kabinettsbefassungen (erledigt)
  3. 10.07.2026 Stellungnahme Bundesrat, 1. Durchgang, mit Änderungsvorschlägen (erledigt)
  4. 24.09.2026 1. Lesung Bundestag (erledigt)
  5. 05.10.2026 Anhörung Verkehrsausschuss, seitdem Beratung im Ausschuss aktueller Schritt
  6. offen 2./3. Lesung
  7. offen Zustimmung Bundesrat, 2. Durchgang
  8. laut Entwurf 01.07.2027 Inkrafttreten

Quelle: Deutscher Bundestag, Gesetzentwurf Drucksache 21/7404 und Verkehrsausschuss (bundestag.de); Bundesrat, Drucksachen 330/26 (Gesetzentwurf) und 365/26 (Verordnungsentwurf) (bundesrat.de). Stand 27.10.2026.

Wer steht hinter dieser Seite? Die Seite Reform 2027 ist ein Informationsangebot von der FahrschulScout FPN GmbH, Verrenberger Weg 36, 74613 Öhringen. Dahinter stehen Fahrlehrer aller Klassen mit jeweils über 25 Jahren Praxis: Unternehmer, die Fahrschulen von Grund auf aufgebaut, zu Großfahrschulen entwickelt und verkauft haben, und ein aktiver Fahrschulunternehmer, der sich täglich im eigenen Betrieb mit der geplanten Reform auseinandersetzt. Wir entwickeln selbst ein Angebot für Fahrschulen und selbstständige Fahrlehrer und stellen es vor, sobald die Reform in Kraft ist.

Alle Angaben zur Reform beziehen sich auf den Gesetzentwurf der Bundesregierung (BR-Drs. 330/26, BT-Drs. 21/7404), Stand 27.10.2026. Nichts davon ist beschlossen; Inhalte können sich im Verfahren ändern. Alle Zahlen sind Modellannahmen und keine Prognose oder Garantie. Keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung.